Neopost-Umfrage zum dt. E-Rechnungs-Gesetz: Die Ergebnisse sind da!

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Umfrageergebnisse

Die Ergebnisse der Studie, an der 372 Unternehmen teilgenommen haben, gibt Aufschluss darüber, inwieweit Unternehmen vom E-Rechnungs-Gesetz betroffen sind und wie sie dazu stehen. Gleichzeitig gewährt die Studie Einblicke in den diesbezüglichen Wissens- und Vorbereitungsstand bei Unternehmen sowie den Digitalisierungsgrad im Dokumentenversand.

Das E-Rechnungs-Gesetz in deutschen Unternehmen

Rechnungen an öffentliche Stellen
Mindestens ein gutes Drittel aller Umfrageteilnehmer stellt Rechnungen an öffentliche Auftraggeber. Die meisten dieser Rechnungssteller adressieren Kommunen und Länderbehörden.
Öffentliche Ausschreibungen
An öffentlichen Ausschreibungen beteiligt sich mindestens jedes fünfte Unternehmen. Die größte Beteiligung verzeichnen kommunale Ausschreibungen.

Interessante Erkenntnisse und Informationen

Um hinter die Kulissen des E-Rechnungs-Gesetzes in deutschen Unternehmen zu blicken hat Neopost von Dezember 2017 bis Januar 2018 eine Onlineumfrage durchgeführt. Hauptzielgruppe waren KMU unterschiedlichster Branchen und Größen, die täglich eine signifikante Anzahl von Dokumenten versenden. Gerade bei diesen Unternehmen ist der Dokumentenversand aus finanzieller und prozesstechnischer Sicht eine wichtige Basis für den wirtschaftlichen Erfolg.

Das E-Rechnungs-Gesetz ist für Dienstleistungs-, Industrie- und Handelsunternehmen ganz unterschiedlicher Branchen und Größen ein Thema. Das verwundert nicht weiter. Die nahende E-Rechnungs-Pflicht im öffentlichen Sektor wird nämlich auch in der Privatwirtschaft weite Kreise ziehen. Denn: Wer von Gesetz wegen auf E-Rechnungen umstellen muss, dürfte das von seinen Kunden und Lieferanten ebenso fordern. 

Im zweiten Teil der Umfrage befassen wir uns ausschließlich mit dem Thema "E-Rechnungs-Gesetz". Es wird deutlich, dass noch viel Aufklärungsbedarf besteht. Denn über die Hälfte der teilnehmenden Unternehmen, die Rechnungen an öffentliche Auftraggeber versenden, kennen das E-Rechnungs-Gesetz noch nicht. Knapp 30% benötigen noch detaillierte Vorgaben und Informationen, ehe sie sich näher mit den Vorgaben befassen. Knapp ein Viertel ist bereits in der Umstellung auf elektronische Rechnung.