23. Januar 2019

Elektronische Rechnungen werden auch in der Baubranche zum Thema

E-Rechnungsspezialist Neopost zieht positive Bilanz nach erstmaliger Präsenz auf der BAU in München

In diesem Jahr war der E-Invoicing- und Dokumentenmanagement-Spezialist Neopost erstmalig als „branchenfremder“ Aussteller auf der BAU in München vertreten. Nach einer gut besuchten, interessanten und mitunter überraschenden Messewoche steht für die E-Rechnungs-Experten fest: Auch in der Baubranche geht (bald) nichts mehr ohne Digitalisierung!

Zwar seien die meisten Aussteller und Besucher, mit denen man sich auf der weltweit als Leitmesse der Baubranche bekannten Fachausstellung unterhalten habe, bereits sehr mit dem Thema „Digitalisierung“ befasst. Meist ginge es dabei aber um branchenspezifische Prozess- und Automatisierungsvorhaben. „Mit der elektronischen Rechnung als einfacher, kostensparender und effizienter Möglichkeit zur automatischen Rechnungsabwicklung sind wir dagegen auf viele, sehr interessierte und offene Ohren gestoßen“, berichtet Yuri Buholzer, E-Invoicing-Experte von Neopost.

Besonders überraschend für die erfahrenen E-Invoicing-Experten: Nur ein kleiner Teil der Baubranche scheint sich bisher wirklich intensiv mit der spätestens ab 2020 für öffentliche Aufträge des Bundes verpflichtenden XRechnung befasst zu haben. Ein Phänomen, das sich allerdings nicht nur in der Baubranche, sondern nahezu überall im deutschen Mittelstand beobachten lässt, wie immer mehr aktuelle Studien und Erhebungen bestätigen.

So kam gerade erst das aufwendig durchgeführte „Planspiel elektronische Rechnungsstellung“ von Verband elektronische Rechnung (VeR), Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und der Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) zu einem nachdenklich stimmenden Schluss: Denn nahezu keine der geprüften Rechnungen, die aktuell bei Behörden, Gemeinden und anderen Rechnungsempfängern der öffentlichen Hand eingehen, sind den Erkenntnissen des Planspiels nach ohne Weiteres in den neuen E-Rechnungs-Standard überführbar.

Um dennoch zum nahenden Stichtag elektronische Rechnungen im geforderten Format XRechnung an öffentliche Auftraggeber übertragen zu können, sollten Unternehmen daher auf professionelle Dienstleister wie Neopost zurückgreifen. Denn diese sorgen mit viel Erfahrung, Branchennähe und erprobten Lösungen für einen reibungslosen, digitalisierten Rechnungsein- und ausgang – und das nicht nur in der Baubranche.

Weitere Informationen unter www.neopost.de/e-invoicing