22. April 2016

Paketservice für Mitarbeiter

Paketwand Neopost

Unternehmen zufolge braucht es heute mehr als ein gutes Gehalt, um Topkräfte zu gewinnen und zu halten. Die gängigen Zusatzleistungen reichen von Essensmarken bis zum internen Fitnesscenter. Was außerdem immer öfter geboten wird: die Möglichkeit, sich private Pakete in die Firma schicken zu lassen. War dies bisher mit relativ hohem Zeit- und Personalaufwand in der Poststelle verbunden, gibt es jetzt eine neue effiziente Lösung: die intelligente Paketwand von Neopost!

Sich private Pakete in die Firma schicken lassen zu dürfen, ist für Mitarbeiter sehr attraktiv. Denn sie sparen sich den lästigen Gang zu irgendwelchen Abholstellen. Das kommt auch dem Arbeitgeber zugute. Zum einen, weil die Mitarbeiterzufriedenheit steigt. Zum anderen, weil Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz nicht vorzeitig verlassen müssen, um innerhalb bestimmter Abholzeiten an ihr Paket zu kommen.

Unternehmen, die Mitarbeitern so einen Service bieten, wickeln ihn meist über die hauseigene Poststelle ab. Gleiches gilt für geschäftliche Paketsendungen, die ja zudem noch anfallen. Also muss die Poststelle entweder die Pakete intern verteilen, oder die betreffenden Mitarbeiter über den Paketeingang informieren – und die Pakete bis zur Abholung lagern. Beide Vorgehensweisen bedeuten Aufwand. Einen Aufwand, der künftig zunehmen dürfte. Denn laut Bundesverband internationaler Express- und Kurierdienste (BieK) wachsen die Paketzahlen durch den boomenden Online-Handel unaufhörlich. Ähnlich wie für 2015 geschätzt, wurden 2014 in Deutschland 4,5 Prozent mehr Sendungen zugestellt als im Vorjahr. Und 4 von 5 Sendungen waren Pakete.

Pakethandling vereinfachen

Ob private oder geschäftliche Sendungen: Mit der elektronischen Paketwand von Neopost reduziert sich der bisherige Aufwand auf ein Minimum. Die Poststelle nimmt die eingelieferten Pakete persönlich entgegen, weil die Zusteller den Empfang ja bestätigt haben wollen. Danach müssen die Pakete nur noch in der Paketwand abgelegt werden. Das war´s. Denn die Paketabholung erfolgt ohne Ausgabepersonal und unabhängig vom jeweiligen Dienstleister.

Die elektronische Paketwand von Neopost ist eine Art Schließfachsystem mit eingebautem Minicomputer. Sie lässt sich überall aufstellen: in der Poststelle, im Flur, in der Eingangshalle etc. – ob als Vorwand oder als Raumteiler. Dank flexibel kombinierbarer Module ist die Paketwand größenvariabel und beliebig erweiterbar. Variabel sind auch Gestaltung, Material und Farbgebung, wie man das von Neopost eben kennt. Ebenso Anzahl, Größe und Anordnung der Schließfächer. Bedient wird die Paketwand über den integrierten Touchscreen mit intuitiver Oberfläche. Die dahinterliegende Software umfasst Funktionen zur Konfiguration, zur Paketablage und zur Abholung wie nachstehend beschrieben.

Paketwand konfigurieren

Die Konfiguration der Paketwand läuft schnell und einfach. Zum einen wird mittels CD oder USB-Stick eine Excel- oder CSV-Datei mit den firmeninternen Empfängern (Mitarbeitern) eingelesen. Dann ist ein Standard-Benachrichtigungstext einzugeben und festzulegen, auf welchem Weg die Mitarbeiter informiert werden sollen: via E-Mail und/oder SMS (gegen Aufpreis). Festlegen lässt sich auch eine Abholfrist von soundso vielen Tagen, nach deren Ablauf das System eine Meldung ausgeben soll. Zu guter Letzt kann man auch noch die Schließfächer nach Wunsch benennen, etwa mit ergänzenden Infos zur Fachgröße: ob S, M, L und XL oder genaue Maßangaben.

Bernd Mirschberger, Key Account Manager head of furniture bei Neopost: „Mit unseren Postmöbeln und Lösungen sind wir immer am Puls der Zeit und ganz nah am Kunden. Ein Paradebeispiel dafür ist unsere elektronische Paketwand: innovativ, intelligent und individuell. Die Zeit ist reif dafür!“ Eben typisch Neopost.

Paket ablegen

Eine Sendung in der Paketwand abzulegen, ist simpel. Am Touchscreen wählt man erst den gewünschten Empfänger aus der Mitarbeiterliste und dann die benötigte Schließfachgröße. Danach springt automatisch ein passendes Schließfach auf, in das das Paket abgelegt werden kann. Wird die Schließfachtür anschließend wieder zugedrückt, erhält der betreffende Empfänger direkt eine Benachrichtigung: via E-Mail bzw. SMS (optional). Diese enthält auch die PIN, die er zur Paketabholung benötigt.

Paket abholen

An der Paketwand können die Mitarbeiter ihre Sendungen jederzeit selbst abholen. Sie geben am Touchscreen einfach nur ihren Namen und die PIN aus der Benachrichtigung ein. Danach springt die betreffende Schließfachtür auf, und das Paket kann entnommen werden. Wird die Schließfachtür anschließend zugedrückt, protokolliert das System Abholdatum und Abholzeit. Wir das Paket innerhalb der vorgegebenen Frist nicht abgeholt, gibt das System eine Meldung aus. Dann ist seitens autorisierter Personen eine Zwangsöffnung des betreffenden Schließfachs möglich. Die Systemmeldungen und die Abholprotokolle bleiben in einer Logdatei gespeichert und können am Touchscreen abgerufen werden. Zudem kann die Poststelle sich die Daten per E-Mail schicken lassen und sie ausdrucken.

Zusatzvorteile genießen

Die elektronische Paketwand ist nicht nur eine effiziente Lösung mit einfachem Handling. Sie bietet noch einiges mehr. Unter anderem ist sie nahezu wartungsfrei und läuft völlig eigenständig, also ohne irgendwelche Eingriffe in die unternehmensseitige IT-Landschaft. Außerdem kann sie kostengünstig geleast werden und wird mit Service nach Kundenwunsch angeboten: von Telefon- und E-Mail-Support bis Fernwartung sowie vom postalischen Ersatzteilversand bis zum Hardwaretausch vor Ort. Hinzu kommt, dass sich Unternehmen mit dieser Lösung an keinen bestimmten Paketdienstleister binden. Aber das vielleicht Beste: Die Neopost-Lösung ist multifunktional, also keineswegs auf Pakete beschränkt. Sie ermöglicht auch die Abholung von Briefen und anderen Schriftstücken, wenn die Poststelle nicht mehr besetzt ist. Darüber hinaus lässt sich das Schließfachsystem zum Beispiel nutzen, um Außendiensttechniker flexibel mit Ersatzteilen zu versorgen; diese können dann unabhängig von Lager- oder Bürozeiten abgeholt werden. Das sind nur zwei von zahllosen Einsatzmöglichkeiten. Kurzum: Vorteile über Vorteile. Kein Zufall also, dass schon Wochen vor dem Marktgang etliche Demotermine nachgefragt wurden. Und die gibt es direkt bei Neopost. Kontakt-E-Mail: bernd.mirschberger@neopost.de.

 

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