Billentis-Studie: E-Rechnung – die neusten Zahlen und Fakten

Brandneue Informationen zur elektronischen Rechnungsabwicklung liefert die deutschsprachige Billentis-Marktstudie 2014. Studienautor Bruno Koch, ein internationaler E-Invoicing-Experte, bietet spannende Einblicke in die weltweit jüngsten Entwicklungen und Markttrends. Einen besonderen Fokus setzt Koch auf Europa und die DACH-Länder: Deutschland, Österreich, Schweiz. Dort legt die E-Rechnung bereits ein rasantes Tempo vor und wird auch die nächsten Jahre rapide zunehmen.

 

- Warum setzen immer mehr Handelspartner auf digitale Rechnungen?

- Was bringt E-Invoicing in puncto Prozessoptimierung und Kosteneinsparung?

- Welche Lösungen sind besonders beliebt und haben sich bewährt?

- Wie lässt sich E-Invoicing bei KMU und Großunternehmen erfolgreich einführen?

- Wer kann in welchem Umfang von E-Rechnungen profitieren? 

 

Sind auch Sie gespannt auf die Antworten? Dann einfach nachstehende Felder ausfüllen. Und schon können Sie die komplette Studie kostenlos downloaden.

 

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In Deutschland nutzen 27 Prozent der Unternehmen mit mindestens 10 Mitarbeitern E-Rechnungs-Formate, die eine elektronische Weiterverarbeitung ermöglichen. In Österreich sind es schon 35 Prozent, wobei die strukturierten Formate dort auch überdurchschnittlich schnell zunehmen.
Billentis-Studie 2014